Lebendiges Gemeindeleben 2019 - 2020

  • >> Liebe gemeinde - ostergrüsse 2020 >>>

    Liebe Gemeinde!

     

    In diesem Jahr wird durch die Corona-Virusinfektion das Osterfest ganz anders verlaufen, als wir es geplant hatten. Statt schönen Gottesdiensten, Osterfrühstück, fröhlichen Feiern, Ostereiersuchen

    mit der Familie, Besuche bei Verwandten, Freundinnen und Freunden ist das Leben zum Stillstand gekommen.

     

    „Wir bleiben zuhause“ heißt es überall als Schutzmaßnahme vor dem Corona-Virus. Deshalb wird es in diesem Jahr leider keine Ostergottesdienste in unserer Kirche geben. Gottesdienst zu Hause ist aber möglich.

     

    An den Osterfeiertagen läuten die Glocken unserer Kirchen:

     

    An Ostersonntag, 12. April 2020 um 12 Uhr

    soll es ein ökumenisches Ostergeläut in allen Kirchen in ganz Deutschland zur Auferstehung Jesu geben. Das hat die Evang. Kirche in Deutschland mit den kath. Bistümern angeregt.

    Ein österlicher Klangteppich soll sich über das ganze Land legen.

     

    An Ostermontag, 13. April 2020

    läuten um 11 Uhr die Glocken zur Auferstehung Jesu.

    Dann sind Sie eingeladen, ein Gebet zu sprechen für Menschen, die Ihnen am Herzen liegen, für Menschen, die krank sind, oder für unsere Welt. Sie können all die Steine, die Ihnen auf dem Herzen liegen, vor Gott ablegen.

     

    Wenn wir dann alle zum Abschluss das gemeinsame Vaterunser beten, sind wir doch verbunden, obwohl wir räumlich getrennt sind.  Wir spüren: Wir sind nicht allein! Wir sind verbunden mit vielen Menschen hier,  in Dittelsheim-Heßloch und Frettenheim und weit darüber hinaus und auch mit Gott.                                                                                                                     Das ist ganz wichtig und gibt so viel Kraft, Hoffnung und Zuversicht.

     

    In diesen Tagen denken wir an den Leidensweg Jesu bis ans Kreuz und an seine  Auferstehung am Ostermorgen.  Auch für Jesus war es wichtig zu spüren: „Ich bin nicht allein.“

     

    Am Gründonnerstag hatte er noch einmal beim letzten Abendmahl Gemeinschaft mit seinen Jüngern und im Garten Gethsemane suchte er im Gebet die Gemeinschaft mit Gott.

    Das gab ihm die Kraft seinen dornenreichen Weg zu gehen bis ans Ende am Kreuz. Der Himmel verfinsterte sich, als er an Karfreitag starb. Er wurde begraben und  ein großer Stein vor sein Grab gerollt.

     

    Für ihn schien der Weg zu Ende zu sein, alles aus und vorbei, genauso wie für seine Jünger und die Frauen, die ihm gefolgt waren. Die Zukunft erschien dunkel und leer, so dunkel wie der Ostermorgen, als  sich die Frauen auf den Weg zum Grab machten. In Erinnerung daran beginnen wir die Osternacht auch in der Dunkelheit des Ostermorgen.

     

    Da berühren sich die Passionsgeschichte und unsere Empfindungen im Moment.

    Genauso fühlen wir uns in der Corona-Krise.

    Wir fragen uns: „Wie wird es weitergehen mit der Ausbreitung des Virus, mit der Gesundheit von uns allen, mit der Schule, mit dem Arbeitsplatz, mit dem Betrieb, der jetzt stillsteht oder eingeschränkt ist?“

     

    Viele Fragen gibt es, die sich wie große Steine vor uns auf dem Weg auftürmen                                      und uns den Blick in die Zukunft versperren.

     

    „Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?“, fragten die Frauen

    am Ostermorgen, als sie aufbrachen.

    Wer wälzt die Steine weg, die sich jetzt vor uns auftürmen, auf der Schulter,

    auf dem Herzen oder im Magen liegen, fragen wir?

    Finster und unverrückbar erscheinen sie. Sie versperren den Blick.

    Doch das scheint nur so.

    Denn die Frauen erlebten an Ostern Überraschendes.

    Der Stein war weggewälzt und da erwartet sie ein Engel, der sagt:

    Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten.

    Er ist auferstanden.“

    Statt Trauer und Tod ist das jetzt Leben, statt Dunkelheit Licht.

     

    Die Auferstehung Jesu zeigt uns, dass alles Schwere und Dunkle, das wie ein Stein auf uns lastet, den Blick eng und die Hoffnung klein werden lässt,

    und auch der Tod niemals endlos ist.

    An Ostern hat Jesus diese Steine hinweggeräumt und uns den Weg geebnet aus der Dunkelheit ins Licht, aus dem Tod in ein neues Leben.

    Auf diesem Weg dürfen wir ihm folgen. In einem Choral heißt es:

    „Jesus lebt, mit ihm auch ich….nichts soll mich von Jesus scheiden,

    keine Macht der Finsternis, keine Herrlichkeit, kein Leiden. Seine Treue wanket nicht;

    dies ist meine Zuversicht. “ (Evangelischen Gesangbuch 115,1+5)

    Der auferstandene Jesus Christus stellt unsere Füße immer wieder auf weiten Raum und möchte unser Herz jeden Tag neu mit Zuversicht und auch Freude füllen.

    Nach den schweren Zeiten kommen wieder helle, frohe und leichte Tage

    voller Leben. Dies wird auch jetzt so sein.

     

    Daran erinnert uns das Osterfest jedes Jahr neu und gibt uns so ganz viel Hoffnung und Zuversicht.

    Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Osterzeit 2020

    und grüßen Sie ganz herzlich!

     

    Gott segne und behüte uns alle!

     

    Im Namen der evangelischen Kirchengemeinde Dittelsheim-Heßloch- Frettenheim und des Kirchenvorstandes

    Gerd Rothfuß und Pfr. Andreas Schenk

     

     

Rückblick: Kinderkirchennachmittag 1. Februar

Der erste Kinderkirchennachmittag im neuen Jahr fand  am 1. Februar in Frettenheim statt. Das KiKiNa Team Sabine Guth und Sonja Gelfort freute sich über eine große Kinderschar. Herzlichen Dank allen Helferinnen/Kuchenbäckerinnen:   Sophia, Eva und Sonja Claß - Jasmin Gromatka - Mia - Nico - Svea - Paula - Christine Schenk - Ute Weber - Claudine Menke.

Den ausführlichen Text  dazu findet ihr auf der Seite KiKiNa >>>

 

Weihnachten 2019:

 

Die Evangelische Kirchengemeinde Dittelsheim-Heßloch-Frettenheim bedankt sich ganz herzlich für die Spende des schönen Tannenbaumes in Dittelsheim. Die fleißigen Helfer, die den Baum in Dittelsheim so schön geschmückt haben, waren: Sascha Dackermann, Hartmut Deforth, Heinfried Eppelsheimer, Horst Hastrich, Gerd Rudi Manz, Herbert Morch, Gerd Rothfuß und Gerold Spies. Auch dafür ganz herzlichen Dank.

Krippenspiel in Frettenheim

 

Ein richtig fröhliches Krippenspiel gab es am 24. Dezember in Frettenheim zu sehen! Die kleine Theatergruppe unter der Leitung von Sabine Guth bekam viel Applaus.  Regieassistentin und Souffleuse war Jasmin Gromatka, das schöne Bühnenbild hat Kris Petersen gestaltet. Technische Assistentin war Sophia Claß und für die Musik sorgte Luca Guth. Wir freuen uns aufs nächste Jahr.  (Fotos: Elke Gromatka - Probenfotos: Jasmin Gromatka und Vanessa Ecker)

Krippenspiel in Dittelsheim

 

Das Krippenspiel in Dittelsheim leiteten auch in diesem Jahr mit viel Spaß und Schwung Annika Gottschalk und Julia Drück. Hier Fotos von den Proben und von der Aufführung am Heiligen Abend. (Fotos: Annika Gottschalk)

Rückblick auf die Jubelkonfirmationen

Konfirmation 2019

 

Die Fotos von unseren Konfirmandinnenund Konfirmanden 2019 . Die Fotografin Justyna Reiß hatte wieder besonders schöne Bilder gemacht. Danke!

 

EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDE DITTELSHEIM-HESSLOCH-FRETTENHEIM

Hauptstraße 7     67596 Dittelsheim-Heßloch

Telefon 06244 - 999 63      Fax 06244 - 999 64     ev-ki-di-he-fre@gmx.de     KONTAKT/ANFAHRT>>>

Bürostunde: Di + Do 9.00 - 11.00 Uhr      Pfarrsekretärin Frau Sigrid Manz

Vakanzvertretung: Pfarrer Andreas Schenk

 

Ev. Kirchengemeinde Dittelsheim-Heßloch-Frettenheim 2008/2020 - letzte Aktualisierung  Dienstag, 15. September 2020

 Webdesign: www.kamillenfeld.de

EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDE DITTELSHEIM-HESSLOCH-FRETTENHEIM

Hauptstraße 7     67596 Dittelsheim-Heßloch

Telefon 06244 - 999 63      Fax 06244 - 999 64

E-Mail: ev-ki-di-he-fre(at)gmx.de

Bürostunde: Di + Do 9.00 - 11.00 Uhr

Pfarrsekretärin Frau Sigrid Manz

Vakanzvertretung:

Pfarrer Andreas Schenk