Gottesdienste & Termine

Sonntag, 23. Juni 2024
10.00 Uhr in Dittelsheim mit Begrüßung der neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden
mit Pfarrer Andreas Schenk

Sonntag, 30. Juni 2024
10.30 Uhr ökumenischer Gottesdienst zur Kerb in der Kloppberghalle. Mit Pfarrer Hoffäller und Pfarrer Andreas Schenk. Musikalische Begleitung: Musikverein Heßloch.

Wir trauern um unsere Kirchenvorsteherin Silke Muth

Ganz plötzlich und unerwartet ist sie am Mittwoch, dem 22. Mai 2024, im Alter von 49 Jahren verstorben. Wir sind alle erschüttert über ihren Tod.

Silke Muth war vom 1. September 2015 bis zu ihrem Tod Mitglied im Kirchenvorstand.

Wir haben sie noch vor Augen mit ihrem herzlichen Lachen und erinnern uns dankbar an ihre große Hilfsbereitschaft, an gute Begegnungen und Gespräche und wie sie sich sehr engagiert für unsere Kirchengemeinde eingesetzt hat. Sie wird uns sehr fehlen.

Gott möge seine Hand jetzt tröstend über ihre Mutter und alle Verwandten halten. Wir vertrauen darauf, dass sie nun das schauen darf, was Jesus Christus und allen versprochen hat:

„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Joahannes 11.25)

Für den Kirchenvorstand der evang. Kirchengemeinde Dittelsheim-Heßloch-Frettenheim

Andreas Krieg (Vorsitzender) und Pfarrer Andreas Schenk

 

Lebendige Gemeinde 2024

Konfirmation 2024

Am Sonntag, dem 28. April wurden Malik Lane Lina Jung, Lea Strasser, Marlon Penz, Johanna May, Iljana Österlein, Colin Schimsheimer und Moritz Wetzel konfirmiert. Wir wünschen den Jugendlichen Gottes Segen auf ihrem weiteren Weg.

Pfingstferienspiele 2024

Die Ferienspiele sind vorüber. Danke allen, die vorbereitet, mitgeholfen und organisiert haben. Wir freuen uns auf nächstes Jahr – dann wieder in den Osterferien! 

Die ersten Fotos der Veranstaltungen findet ihr auf der Seite Ferienspiele 2024. Einfach auf den Button oben klicken.

 

Kinderkirchennachmittag am 11. Mai 2024

Asina Manz und Selina Müller vom KiKiNa-Team luden ein, ein bezauberndes Muttertags-Geschenk zu basteln. Es wurde gemalt, gebastelt und viel gelacht.

 

Foto: Patricia Steitz – Text: Silke Schrauth-Wernersbach

„…durch das Band des Friedens“

Der diesjährige Gottesdienst gestaltet von christlichen Frauen aus Palästina. Palästina – in der Bibel benannt als das Land, wo Milch und Honig fließen.      Der Tisch / Altar gedeckt für den Gottesdienst entspricht diesem Bild: Olivenzweige, Orangen, Zitronen, Feigen, Oliven, Gewürze, Nüsse und Minze.

Doch diesmal war die Vorbereitung und der Gottesdienst geprägt von den Gräueltaten vom 07. Oktober 2023 in Israel durch die Hamas und dem Krieg im Gaza-Streifen.

Der Weltgebetstag bot dieses Jahr die Möglichkeit sich mit der Situation in Palästina (Westjordanland, Ost-Jerusalem und Gaza) auseinander zu setzen und mit den christlichen Frauen aus Palästina für den Frieden zu beten. Das Gebet als ein Zeichen der Hoffnung für Palästina und Israel, wo Gewalt und Verzweiflung kein Ende findet.

Palästinensische Christen verlassen immer mehr das Land. Um 1900 waren noch 30% der Palästinenser:innen christlich, sind es heute nur noch 1,2 Prozent  (griechisch-orthodox als größte Gruppe, katholisch, orientalisch und protestantisch).  Als Christen sitzen sie zwischen den Stühlen, weil sie sich gegenüber der muslemischen Mehrheit genauso rechtfertigen müssen, wie bei den Israelis, da sie als Palästinenser gesehen werden. Der Alltag ist geprägt durch die Besatzung Israels im Westjordanland, mangelnde Bewegungsfreiheit, Demütigungen und Willkür. Sorge bereiten die zunehmenden Übergriffe auf christliche Symbole und Stätten durch fanatische Juden und radikale Siedler.

Im Verlauf des Gottesdienstes erzählten drei palästinensische Christinnen von ihrer Familiengeschichte und dem Alltag in Palästina. Sie sehen sich als die Bewahrer:innen des Christentums im Heiligen Land. Sie wünschen sich Frieden und Aussöhnung basierend auf dem christlichen Glaubensverständnis.

In der Bibelstelle aus dem Brief an die Gemeinde in Ephesus heißt es: „Der Frieden ist das Band, das euch alle zusammenhält“ Die Verbindung ist Christus, „denn durch Christus sind wir eins“. Die christlichen Frauen aus Palästina wählten diese Bibelstelle für den Gottesdienst – für eine Vision auf Frieden und Gerechtigkeit, da wo Gewalt und Ungewissheit den Alltag schon bestimmt.

Ein Gedanke, der weltweit gilt und durch die WGT-Gottesdienste in über 120 Ländern zu einem weltumfassenden Band geknüpft wurde – als eine Demonstration für den Frieden. Kann es Frieden zwischen Palästina und Israel geben?

Ausblick

Weltgebetstag 2025 – Freitag, den 7, März:

„Wonderful made – Wunderbar geschaffen“ – Frauen von den Cookinseln laden ein.